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Von: NCL Communications CenterGesendet: 21. Mai 2014Betreff: Getränkepakete jetzt im Angebot

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*Allgemeine Geschäftsbedingungen
Auf Kreuzfahrten von weniger als 5 Tagen und auf Charterkreuzfahrten ist das Paket nicht verfügbar.

Träumen. Sehen. Inspirieren. Wiederholen.
Der offizielle Norwegian-Reiseblog

Aye Matrosen! Die wunderschönen Inseln der Karibik waren einst Heimat allerlei verwegener Piraten. Acht-Real-Stücke und vergrabene Schätze standen auf der Tagesordnung. „Plankengehen“ und „Potz Blitz“ gehörten zur Lebensart. „Yo ho ho und 'ne Buddel voll Rum.“ Wir haben eine Liste berühmter Piraten der Karibik zusammengestellt.

Der walisische Freibeuter Kapitän Henry Morgan lehrte den spanischen Siedlungen in der Karibik das Fürchten. Morgan segelte von seinem Heimathafen in Jamaika aus und richtete verheerende Schäden an in den Siedlungen in Kuba, Panama und Venezuela. Oft verließen die spanischen Soldaten ihre Posten, sobald sein Name auch nur fiel. In seinem Zenit kommandierte er 2.000 Piraten und 36 Schiffe. Zu seinem Ruhestand kehrte er zurück nach England, wo er quasi als Legende begrüßt und vom König zum Ritter geschlagen wurde. Den Rest seines Lebens verbrachte er als stellvertretender Gouverneur von Jamaika. Heute erinnert der gleichnamige, gewürzte Rum Captain Morgan an ihn.

Der berüchtigte Edward Teach (alias Blackbeard) versetzte die wachsamen Matrosen in der ganzen Karibik in Schrecken. Der für seine verwahrlosten Zöpfe seines langen, schwarzen Barts und vom Hut hängende brennende Seilstücke bekannte Pirat wirkte beängstigend. Oft haben sich die durch die Karibik segelnden Schiffe schon bei seinem Anblick ergeben. Er machte New Providence in den Bahamas, das heutige Nassau, zu seinem Heimathafen. Er terrorisierte Martinique, Anguilla, die Dominikanische Republik, Grand Cayman und andere Orte. Letztendlich wurde er in Ocracoke Island vor der Küste von North Carolina gefangen genommen und enthauptet. Zeugen behaupteten, dass sein enthaupteter Körper zweimal um sein Schiff herum schwamm, bevor er schließlich im Meer versank. Achten Sie auf Achterstücke. Es wird gemunkelt, dass Blackbeard während seiner ganzen Herrschaft Schätze vergraben hat. Er diente als Inspiration für den Kapitän Jack Sparrow in den Filmen „Piraten der Karibik“.

Blackbeards Schätze

Und nicht nur Männer hatten ihren Spaß. Anne Bonny entwickelte sich zu einer der wenigen weiblichen Piraten. Sie machte ihr Debüt in Nassau, das sich damals Piratenrepublik nannte, ein von einem lockeren Verbund von Kriminellen verwaltetes Sündenbabel. Sie lernte dann den Piraten „Calico Jack“ Rackham kennen und heiratete ihn. Anne zog sich oft wie ein Mann an und war genauso skrupellos und gefährlich wie ihre blutrünstigen Pendanten. Sie und Rackham verkehrten auf den Gewässern zwischen Jamaika und Kuba, wo sie die Schiffe um ihre Ladungen beraubten. Letztendlich wurden die Piraten gefangen und Calico Jack wurde gehängt. Anne ist dem Galgen entronnen, indem sie vorgab, schwanger zu sein. Sie gab die Piraterie auf und zog nach Charleston, South Carolina, wo sie den Rest ihres Lebens in Frieden verbrachte, aber sicherlich von Abenteuern träumte.

Bartholomew Roberts (alias Black Bart) war der erfolgreichste Pirat in der Karibik. Während seiner Karriere als Freibeuter nahm er mehr als 400 Schiffe gefangen. Er war skrupellos und mutig. Er attackierte jedes Schiff, das ihm unterlief. Er plünderte die Häfen in St. Lucia und St. Barts. Als Flotten von Barbados und Martinique ausliefen, um Black Bart zu stoppen, schwor er den Inseln Rache. Er hisste eine neue Piratenflagge mit seinem Bild, bei der er auf zwei Totenköpfen stand – der eine trug den Namen Barbados und der andere den Namen Martinique. Später erwischte er den Gouverneur von Martinique und erhängte ihn. Trotz seines skrupellosen Rufs trank Bart Tee anstelle von Rum. Er kreierte den „Piratenkodex“, in dem Gesetze verkündet wurden, darunter ein Glücksspielverbot, dass die Lichter um 8:00 Uhr ausgeschaltet und sämtliche Streitigkeiten durch Duell beigelegt werden. Black Bart findet in dem Roman „Schatzinsel“ kurz Erwähnung.